Nordpol bleibt (fast) geschlossen

Mit den Lockerungen der Pandemiemaßnahmen könnten wir eigentlich unsere Türen wieder öffnen. Wir haben uns aber dagegen entschieden, weil wir die hohen Anforderungen des Infektionsschutzes in unserem kleinen Laden nur schwer einhalten könnten. Darum wird ein „normaler“ Kneipenbetrieb, so wie ihr ihn kennt, vorerst nicht stattfinden.

Wir überlegen aber schon eifrig, wie wir im/am/vorm Nordpol wieder aktiv sein können und gleichzeitig alle Anforderungen erfüllen. Am nächsten Mittwoch (20. Mai) zum Beispiel könnt ihr am Infoladen-Kiosk wieder Drucke und Propaganda oder eine Limo für den Weg mitnehmen. Über alles Weitere halten wir euch auf dem Laufenden – schaut doch immer mal hier auf die Seite, in unseren Twitter-Feed oder bei Instagram vorbei, wir geben euch bescheid, wenn es Neues gibt.

Bis dahin: Bleibt gesund und bleibt ein bisschen umsichtig.

Bis bald!

Euer Nordpol

Mittwoch Infoladen to go

Die Tür bleibt noch zu, aber das Fenster ist offen: Am kommenden Mittwoch (13. Mai) machen wir von 15 bis 20 Uhr vor der Nordpol-Tür (und mit Rücksicht auf den Infektionsschutz) wieder einen Infoladen Kiosk: Ihr bekommt aktuelle Drucke des Druckkollektivs UNTERDRUCK, Infomaterial zu aktuellen Kampagnen, könnt euch ein Getränk für den oder den Kniffel-Abend in der WG mitnehmen oder einfach mal von Weitem Hallo sagen.

Wir versuchen, das jetzt regelmäßig zu machen, so lange wir noch nicht wieder “richtig” öffnen dürfen. Also achtet auf weitere Termine hier, auf Twitter oder Instagram.

Bleibt gesund,
alles Liebe von eurem Nordpol

++ vorerst geschlossen ++ Spenden willkommen ++ und inzwischen: #radionordpol

Auch wir haben erstmal die Schotten dicht gemacht. Solidarität ist eine Waffe, nutzt eure Kräfte woanders, helft denen, die Hilfe bedürfen und bleibt, wo es geht, zu Hause! 

Um nicht ganz den Kontakt zu euch verlieren und die doch oft wichtigen inhaltlichen Anliegen nicht auszublenden, werden wir einige der Veranstaltungen ohne Publikum durchführen und Audiomitschnitte bereitstellen.

Ihr könnt uns helfen!

Das Ganze wird uns leider, wie viele andere Läden auch, auch finanziell treffen. Da die laufenden Kosten nur zum Teil durch Mitgliedsbeiträge gedeckt sind, bitten wir alle Vereinsmitglieder, darüber nachzudenken, ob sie nicht ihren Mitgliedsbeitrag quasi um einen Corona-Soli aufstocken wollen. Wenn wir eine Einzugsermächtigung haben, schickt uns einfach eine Mail mit eurem Namen, dem zu erhöhenden Betrag und dem Betreff “Corona-Soli” an finanzen [at] nrdpl.org.

Wer sowieso schon immer Mitglied werden wollte – es gibt vielleicht wenig bessere Zeitpunkte als jetzt. Schickt eine Mail mit dem Betreff ‘Mitglied werden’ an kontakt [at] nrdpl.org 

Was wir sonst tun: #radionordpol

Die Situation, in der wir alle gerade sind, ist einzigartig. Orte, in denen wir uns austauschen, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Es ist jedoch wichtig, in Zeiten von Dekreten und ordnungspolitischen Interventionen auch weiterhin eine kritische Öffentlichkeit zu ermöglichen. Darum haben wir uns was einfallen lassen: das Radio Nordpol! 

Unter https://radio.nrdpl.org/ haben wir ein Internetradio auf die Beine gestellt, mit dem wir genau diese Lücke füllen wollen. Wir wollen uns mit der aktuellen Lage aus linker Perspektive befassen, ausfallende Veranstaltungen nachholen und und und. Und noch besser: Es ist ein Internetradio mit dezentralen Aufnahmemöglichkeiten. Das bedeutet: Jede Person kann ein Studio sein. Uns geht es darum, dass der (Sub)Kultur- und Politikbetrieb in den Zeiten der Zwangspause weiterhin agil bleibt. Wir werden mit Podcasts starten und bald ein Livestreaming ermöglichen. Hört rein, macht mit! 

Und ansonsten: Bleibt sauber (30 Sekunden sind der Hit), bleibt gesund, helft anderen, die sich gerade nicht selbst helfen können (den alten Nachbar*innen von unten mal den Einkauf zu machen ist vielleicht furchtbar langweilig, aber auch das ist Solidarität) – und wir hoffen, euch bald wieder am Tresen, zum Konzert, zum Café und zum Vortrag zu sehen! 

Bis bald! 
Euer Nordpol

Der Nordpol im März

Sorry, this entry is only available in German. For the sake of viewer convenience, the content is shown below in the alternative language. You may click the link to switch the active language.

Es ist wieder ein Monatsterminplan entstanden. Schaut doch rein – ins Programm und in den Laden. Und wenn ihr selbst mal eine Veranstaltung im Nordpol machen wollt: Hier entlang –> https://www.nrdpl.org/raumnutzung/

  • Wed
    04
    Mar
    2020

    Plattenpinte

    21:00

    Bring your own Vinyl.

    Der Bar-Abend, an dem Ihr selbst auflegen könnt. Die passenden Drinks dafür gibt's bei uns!

  • Fri
    06
    Mar
    2020

    Operation Shantytown

    21:00

    Wie jeden 1. Freitag im Monat öffnet der Nordpol für die Operation Shantytown. Ab 21 Uhr gibt's mit erlesenen Cocktails, Schnaps und feinster Mucke alles, was das Herz begehrt. Der Nordstadt zuliebe!

  • Sat
    07
    Mar
    2020

    Solitresen Abschiebehaft abschaffen!

    20:00

    In Büren bei Paderborn befindet sich Deutschlands größter Abschiebeknast. Über 140 Menschen werden aktuell unter widrigsten Bedingungen über Monate festgehalten. Einzige Grundlage für Internierung und Repression ist ein „begründeter Verdacht“, sie würden sich einer Abschiebung entziehen. Da es sich bei der Abschiebehaft um eine „Sicherungsmaßnahme“ und keine Strafe handelt, werden den Insass*innen bei gerichtlichen Anhörungen keine Pflichtverteidiger*innen zur Seite gestellt, für die Kosten ihrer „Unterbringung“ müssen Abschiebehäftlinge selbst aufkommen (2017 waren es in Büren 240€ pro Tag). In dieser Lage der absoluten Ungewissheit und Aussichtslosigkeit kommt es in Büren immer wieder zu Suizidversuchen unter den Einsitzenden. Etwa 60% der Menschen sitzen auch nach geltendem Recht zu Unrecht in Büren ein. Bei entsprechender anwaltlicher Vertretung sind die Erfolgsaussichten Leute aus dem Knast zu holen sehr hoch!

    Wir wollen in den kommenden Monaten mit verschiedenen Veranstaltungen Öffentlichkeit schaffen, und Aufmerksamkeit auf die menschenverachtende Praxis der Abschiebehaft lenken. Darüber hinaus bereiten wir mit Rapper*innen zusammen die Veröffentlichung eines Soli-Samplers vor, der im Frühling 2020 erhältlich sein wird und dessen Erlös an den Verein „Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.“ gehen wird. Um die Vorfinanzierung des Samplers zu stemmen, wird es bei den kommenden Veranstaltungen Soli-Specials geben.

     

  • Sun
    08
    Mar
    2020

    Frauenkampftag

    14: UhrFriendsplatz

    Im Anschluss an die Demo hat der Nordpol geöffnet (ab ca 16 Uhr)

  • Wed
    11
    Mar
    2020

    2.MIMO Tresen///Bar

    20:00

    Offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Thu
    12
    Mar
    2020

    Offenes Antifa Treffen

    18:00

    Im Jahr 2019 entwickelte sich im Zusammenhang mit den “Montagsdemos” der Nazis in der Nordstadt das “Offene Antifa-Treffen”, bei dem verschiedene interessierte Antifaschist*innen zusammenkamen und angefangen haben zu überlegen, wie sie Antifaschismus in Dortmund gerne gestalten würden. Die Montagsdemos sind mittlerweile Geschichte – das Offene Antifa-Treffen nicht. So findet auch am 09. Januar um 18 Uhr das nächste Treffen im Nordpol statt.
    .
    Momentan beschäftigen sich einige Leute damit, wie man Dortmund ein antifaschistisches Aussehen verleihen kann. Andere überlegen, wie man antifaschistische Statements im kommenden Kommunalwahlkampf setzen kann – besonders im Hinblick auf die AfD. Wieder andere planen ein Skillsharing-Wochenende, bei dem das Wissen, was im Bereich Aktivismus gut klappt und was eher nicht, geteilt werden soll. Wenn du auf was ganz anderes Lust hast, ist das auch kein Problem: Komm rum, erzähl deine Ideen und finde andere motivierte Mitstreiter*innen!
    Jeden 2. Donnerstag des Monats vor dem Antifa-Café.

  • Thu
    12
    Mar
    2020

    Antifa-Cafe:  “Die große Verschwörung gegen Deutschland” – Wie erklären sich Reichsbürger*innen die Welt?

    20:00

    „Die Bundesrepublik ist eine von den Alliierten kontrollierte Firma und wir leben eigentlich im Deutschen Reich“ – was im besten Fall ziemlich krude klingt, ist für Reichsbürger*innen wichtiger Teil ihres verschwörungstheoretischen Weltbildes. Ein Weltbild, das deutlich mehr Aspekte einschließt als oftmals öffentlich diskutiert werden und welches jenseits einer rein psychologisierenden Perspektive, in vielen Punkten an zentrale Verschwörungstheorien der extremen Rechten anknüpft.

    Erschreckende Brisanz bekommt hierbei eine kritische Beschäftigung mit diesem Thema vor allem, wenn man sich vergegenwärtigt, dass nicht zuletzt die verschwörungstheoretischen Vorstellungen der Rechtsterroristen von Halle und Hanau in ganz ähnlicher Weise wie Reichsbürger*innen die Welt betrachteten und deuteten.

    In diesem Zusammenhang soll der Vortrag weniger aktuelle Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Reichsbürger*innenszene (oder des Rechtsterrorismus) beleuchten, sondern vielmehr die zugrundeliegenden Verschwörungstheorien kritisch einordnen. Eine solche Einordnung beansprucht hierbei einen einführenden und (notwendigerweise) unvollständigen Einblick in Inhalte und Funktionsmechanismen reichsbürgerlicher Verschwörungstheorien zu geben.

    Der Vortrag beginnt um 20 Uhr im Nordpol (Münsterstraße 99, Dortmund). Davor findet von 18-20 Uhr das Offene Antifa Treffen statt zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

    Die Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung ermöglicht.

  • Fri
    13
    Mar
    2020

    All my Friends are Animalz - Queer-Tresen

    21:00

    Selbstverständlich sind all genders & sexualities welcome!

    Damit wir eine schöne Atmosphäre zaubern können, bitten wir euch, auf euch und alle um euch rum achtzugeben und euch gegebenenfalls zu melden, wenn ihr euch in irgendeiner Form bedrängt oder unwohl fühlt oder etwas Entsprechendes beobachtet.

    Wir freuen uns auf euch!

    Achso, eigentlich selbstverständlich, aber: Macker*innen, Rassist*innen, Antisemit*innen, Sexist*innen, homophobe und sonstige Arschlöcher; bleibt einfach zu Hause!

  • Sat
    14
    Mar
    2020

    Der (un)sichtbare Terror in Deutschland

    19:30

    Anders als es in großen Teilen der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, hat rechter Terror in Deutschland eine jahrzehntelange Tradition, die nahtlos an den Nationalsozialismus anschließt. Doch angesichts der Kontinuität und drastischen Aktualität rechten Terrors findet keine diesem angemessene gesellschaftliche Auseinandersetzung statt, sondern es werden gezielte Attentate immer wieder aufs neue relativiert, entpolitisiert und die Betroffenen bedrängt. Die Thesen zu der gleichnamigen Kampagne „name it, face it – rechten Terror bekämpfen“ versuchen den gesellschaftlichen Umgang mit rechten Terror genauer zu betrachten und auf die Konsequenzen für die Betroffenen einzugehen. Im Vortrag sollen die Überlegungen des Bündnisses „irgendwo in deutschland“ vorgestellt werden.

     

     

  • Wed
    18
    Mar
    2020

    Tresen mit Schocken

    21:00
  • Thu
    19
    Mar
    2020

    fällt aus: La critique de la violence du monde social / Zur Kritik der Gewalt der sozialen Welt

    19:00

    Politische Lesung & Diskussion

    In unserer Abendveranstaltung werden wir uns mit den Fragen auseinandersetzen, welchen Mehrwert die neuere Französische Literatur und Soziologie zur Entschlüsselung und Kritik der modernen Klassengesellschaft bieten und welche politischen Implikationen für die gesellschaftliche Linke aus dieser Kritik abgeleitet werden können.

    Kyra Palberg, Literaturwissenschaftlerin und Historikerin, liest und kommentiert Annie Ernaux, Der Platz

    Marco Kammholz, Sexualpädagoge und Schwulenaktivist, liest und kommentiert Édouard Louis (Das Ende von Eddy; Wer hat meinen Vater umgebracht).

    Veranstalter: Subversive Theorie (www.subversive-theorie.de)

  • Sat
    21
    Mar
    2020

    fällt aus: Vortrag: Der Mord an Thomas Schulz und antifaschistische Erinnerungspolitik

    19:30
  • Wed
    25
    Mar
    2020

    fällt aus: Druckkollektiv UNTERDRUCK-Tresen

    20:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Immer am 4. Mittwoch könnt ihr Drucke vom großartigen Druckkollektiv UnterDRUCK erstehen.

    Ende offen.

  • Fri
    27
    Mar
    2020

    fällt aus: Retro Games - Future Sounds

    20:00

    Retro Gaming im Nordpol mit 120 Spielen auf 3 Mini-Konsolen (NES, Sega MegaDrive und Playstation). Dazu gibt's elektronische Musik. Wir freuen uns auf euch!

  • Sat
    28
    Mar
    2020
    Sun
    31
    May
    2020

    Radio Nordpol

    Covid-19 legt das öffentliche Leben nach. Gerade jetzt braucht es aber eine kritische Öffentlichkeit. Wir haben uns was einfallen lassen: Mit radio.nrdpl.org gibt es jetzt ein Internetradio, mit dem wir genau diese Lücke füllen wollen. Hört rein!

  • Sat
    28
    Mar
    2020

    fällt aus: Umsich-T Tresen

    21:00

    tba

  • Tue
    31
    Mar
    2020

    fällt aus: Umsonstladen Dortmund

    16:00

    Wann? Jeden letzten Dienstag im Monat, 16 – 19 Uhr

    Was? Alles, was nicht mehr gebraucht wird, aber noch in gutem Zustand ist.

    Wie? Ohne Geld. Ohne Bedingungen.

    Wer? Eine lockere Gruppe von Menschen, die solidarisch wirtschaften wollen. Jeder, der sich
    beteiligen möchte, ist willkommen. Kontakt unter
    umsonstladen_do@riseup.net

    Warum etwas ändern? Unser Wirtschaftssystem beruht auf Konkurrenz und Ausbeutung. Weltweit leidet eine Milliarde Menschen an Hunger, während sich die Vermögen in immer weniger Händen ansammeln. Auch in Deutschland steigt die ungleiche Verteilung der Einkommen stetig. Gleichzeitig steht unsere Wirtschaft unter einem ständigen Wachstumszwang, der in einer Welt mit endlichen Ressourcen zwangsläufig an Grenzen stößt. Darunter leidet vor allem das Ökosystem.

    Die Solidarökonomie ist eine Alternative zur außer Kontrolle geratenen Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Sie orientiert sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen sowie an sozialen, demo-kratischen und ökologischen Prinzipien. Projekte wie der Umsonstladen bauen langfristig autonome und solidarische Strukturen auf, die die Menschen unabhängiger machen von den Zwängen unseres absurden Wirtschaftssystems.

Der Februar

Einige Besonderheiten im Februar! Der Monat startete mit Terminen zur Vorbereitung auf den Frauen*kampftag am 08. März. Am 04. trifft sich außerdem zum ersten mal eine Arbeitsgruppe zum Thema Smart City und nach dem erfolgreichen Skill Sharing Wochenende im Langen August ist am 13.02. das nächste offene Antifa Treffen.

Einen Tag davor könnt ihr bei uns dem weltweit ersten Harmonium-Duo lauschen und auch bei den übrigen Tresen und Barabenden gibt es nette Musik und Drinks zu fairen Preisen.

  • Sat
    01
    Feb
    2020
    Sun
    02
    Feb
    2020

    Langer August

  • Sat
    01
    Feb
    2020

    20:00

  • Mon
    03
    Feb
    2020

    19:00

  • Tue
    04
    Feb
    2020

    19:00

  • Wed
    05
    Feb
    2020

    21:00

  • Fri
    07
    Feb
    2020

    21:00

  • Sat
    08
    Feb
    2020

    Café Welcome

    16:00

    Immer am zweiten Samstag im Monat findet das Café Welcome im Nordpol statt. Das Café Welcome soll ein Treffpunkt für Geflüchtete, Asylsuchende, Menschen ohne Papiere und Unterstützer*innen sein.

    Infos: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    Chaque 2ième samedi par moi le Café Welcome aura lieu à Dortmund. Le Café Welcome est un lieu à se rencontrer pour les réfugiés, les demandeurs d’asile, les migrants sans-papiers et des sympathisants.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    The second Saturday of every month Café Welcome is taking place at Nordpol. The Café intends to be a meeting point for refugees, asylum seekers, people without legal status and supporters.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org 

  • Sat
    08
    Feb
    2020

    21:00

  • Mon
    10
    Feb
    2020

    19:00

  • Wed
    12
    Feb
    2020

    20H

  • Thu
    13
    Feb
    2020

    18:00

  • Fri
    14
    Feb
    2020

    21:00

  • Sat
    15
    Feb
    2020

    21:00

  • Mon
    17
    Feb
    2020

    19:00

  • Wed
    19
    Feb
    2020

    21:00
  • Sat
    22
    Feb
    2020

    21:00

  • Mon
    24
    Feb
    2020

    19:00

  • Tue
    25
    Feb
    2020

    16:00

  • Tue
    25
    Feb
    2020

    20:00
  • Wed
    26
    Feb
    2020

    20:00

Neues Jahr, neues Programm

Nach guten Vorsätzen und Neujahrskater haben wir das richtige Programm zum Start ins Jahr.

Übrigens: Wenn ihr mal eine Schicht am Tresen übernehmen wollt, eine Idee für eine Veranstaltung habt oder und unterstützen wollt: Meldet euch! Und lest vorher das hier: www.nrdpl.org/mitreisen

  • Fri
    03
    Jan
    2020

    21:00

  • Sat
    04
    Jan
    2020

    21:00

  • Wed
    08
    Jan
    2020

    20:00

  • Thu
    09
    Jan
    2020

    18:00

  • Thu
    09
    Jan
    2020

    20:00

  • Fri
    10
    Jan
    2020

    21:00

  • Sat
    11
    Jan
    2020

    Café Welcome

    16:00

    Immer am zweiten Samstag im Monat findet das Café Welcome im Nordpol statt. Das Café Welcome soll ein Treffpunkt für Geflüchtete, Asylsuchende, Menschen ohne Papiere und Unterstützer*innen sein.

    Infos: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    Chaque 2ième samedi par moi le Café Welcome aura lieu à Dortmund. Le Café Welcome est un lieu à se rencontrer pour les réfugiés, les demandeurs d’asile, les migrants sans-papiers et des sympathisants.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    The second Saturday of every month Café Welcome is taking place at Nordpol. The Café intends to be a meeting point for refugees, asylum seekers, people without legal status and supporters.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org 

  • Thu
    16
    Jan
    2020

    Smart City Dortmund

    19:00

    Gegen die Überwachung und Kontrolle der "intelligenten Stadt"

    Vortrag und Diskussion mit Lars von Çapulcu

    „Wir.machen.Zukunft“ frohlockt die Allianz Smart City Dortmund auf ihrer Homepage. Dieser Zusammenschluss von Technologie-Firmen, staatlichen Institutionen, universitären Einrichtungen und Lobbyverbänden der Wirtschaft strebt an, Dortmund nach ihren Vorstellungen zu einer „intelligenten“, zu einer „smarten Stadt“ umzubauen. Der Hype rund um das Thema «Smart City» hat in den letzten Jahren weltweit rasant an Bedeutung gewonnen. Techriesen wie Cisco, die maßgeblich auch in Dortmund aktiv sind, träumen von zukünftigen Milliarden Gewinnen weltweit. Denn Daten sind im digitalen Kapitalismus das neue Öl, das neue Gold. Und bei „Smart Cities“ geht es zentral um unsere Daten. Mit einer Vielzahl von Sensoren, Kameraüberwachung und der Vernetzung von Menschen, Infrastrukturen, Haushalten und Verwaltung sollen städtische Abläufe – von der Ampelschaltung über die Müllabfuhr bis hin zur Kriminalitätsbekämpfung – digitaler und damit „effektiver“ gestaltet werden.

    In dieser „smarten“ Dystopie verwandeln sich die Einzelnen nicht nur zum „gläsernen Bürger“, sondern die technologische Aneignung und Umformung der alltäglichen Lebensprozesse strebt danach, die Bevölkerung zu gehorsamen Datenlieferant*innen und Konsument*innen zu dressieren, die ihre verlorene Freiheit im Glück des Erwerbs verschiedener vordefinierter Produkte und Apps verdrängen.

    Dass die „Zukunft“, wie sie sich die Allianz Smart City Dortmund vorstellt, mit der gewaltsamen Verdrängung alles Unangepassten und Delinquenten aus dem städtischen Leben einhergehen wird, zeigt ihr Pilotprojekt der Dauerüberwachung der Münsterstraße mittels Videokameras.

    Unsere Veranstaltung soll eine Einführung in die Kritik der „Smart-City“-Ideologie geben und an verschiedenen Beispielen aus den USA, China wie auch dem aktuellen „Smart-City-Dortmund“-Projekt aufzeigen, dass sich unsere Kritik gegenüber spezifischen technologischen Innovationen an einem anzustrebenden Abbau von Macht, Ungleichheit und Fremdbestimmung orientiert.

    Çapulcus sind eine Gruppe von technologie-kritischen Aktivist*innen und Hacktivist*innen, die regelmäßig Broschüren herausbringen und Diskussionsveranstaltungen, Seminare und Schulungen anbieten.

  • Sat
    18
    Jan
    2020

    18:00

  • Wed
    22
    Jan
    2020

    21:00

  • Tue
    28
    Jan
    2020

    16:00

  • Wed
    29
    Jan
    2020

    20:00

  • Fri
    31
    Jan
    2020

    20:00

DIY Basar 15.12.2019

Wie in den vergangenen Jahren gibt es beim DIY-Basar auch dieses Jahr viele nützliche und unnützliche, viele schöne und interessante, viele leckere und vor allem selbstgemachte Dinge. Alte Klassiker und neue Ideen für dich, als Last-Minute-Geschenk oder einfach zum Nachmachen.
Komm vorbei und mach es dir gemütlich bei Kuchen, Glühwein und anderen Leckereien

am 15.12.2019 von 12:00 – 18:00 Uhr

Wenn du auch gern etwas beisteuern möchtest, melde dich einfach unter basar@nrdpl.org
Der Spendenerlös wird wie immer dem Nordpol zugute kommen.

Der Nordpol im Dezember

Kurz und knapp: unser Programm in diesem Monat.

  • Wed
    04
    Dec
    2019

    20:00

  • Thu
    05
    Dec
    2019

    19:00

  • Fri
    06
    Dec
    2019

    21:00

  • Sat
    07
    Dec
    2019

    20:00

  • Wed
    11
    Dec
    2019

    20:00

  • Thu
    12
    Dec
    2019

    18:00

  • Thu
    12
    Dec
    2019

    20:00

  • Fri
    13
    Dec
    2019

    21:00

  • Sat
    14
    Dec
    2019

    Café Welcome

    16:00

    Immer am zweiten Samstag im Monat findet das Café Welcome im Nordpol statt. Das Café Welcome soll ein Treffpunkt für Geflüchtete, Asylsuchende, Menschen ohne Papiere und Unterstützer*innen sein.

    Infos: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    Chaque 2ième samedi par moi le Café Welcome aura lieu à Dortmund. Le Café Welcome est un lieu à se rencontrer pour les réfugiés, les demandeurs d’asile, les migrants sans-papiers et des sympathisants.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    The second Saturday of every month Café Welcome is taking place at Nordpol. The Café intends to be a meeting point for refugees, asylum seekers, people without legal status and supporters.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org 

  • Sun
    15
    Dec
    2019

    12:00

  • Mon
    16
    Dec
    2019

    19:00

  • Wed
    18
    Dec
    2019

    20:00

  • Thu
    19
    Dec
    2019

    18:30Nordpol

  • Sat
    21
    Dec
    2019

    21:00

  • Mon
    23
    Dec
    2019

    19:00

Eure Dates im November

Ker, was isser groß geworden… der Nordpol wird schon 6! Wir starten den Monat also am 2. November mit einem Geburtstagstresen: Kommt vorbei, feiert mit uns!

Und während wir mittlerweile sowas wie angekommen sind in der Nordstadt, sagen wir Hallo zu den neuen Nachbarn! Seit ein paar Tagen gibt es mit dem Offenen Zentrum in der Schleswiger Straße einen neuen Ort für Begegnung und Austausch, Anfangen und Ausprobieren, für eure Ideen! Schaut mal rein: https://offeneszentrumdortmund.wordpress.com

Was wir so veranstalten, lest ihr hier:

  • Sat
    02
    Nov
    2019

    21:00

  • Wed
    06
    Nov
    2019

    21:00

  • Fri
    08
    Nov
    2019

    21:00

  • Sat
    09
    Nov
    2019

    Café Welcome

    16:00

    Immer am zweiten Samstag im Monat findet das Café Welcome im Nordpol statt. Das Café Welcome soll ein Treffpunkt für Geflüchtete, Asylsuchende, Menschen ohne Papiere und Unterstützer*innen sein.

    Infos: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    Chaque 2ième samedi par moi le Café Welcome aura lieu à Dortmund. Le Café Welcome est un lieu à se rencontrer pour les réfugiés, les demandeurs d’asile, les migrants sans-papiers et des sympathisants.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    The second Saturday of every month Café Welcome is taking place at Nordpol. The Café intends to be a meeting point for refugees, asylum seekers, people without legal status and supporters.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org 

  • Wed
    13
    Nov
    2019

    20:00

  • Thu
    14
    Nov
    2019

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  • Tue
    26
    Nov
    2019

    16:00

Antifaschistische Ideenschmiede: Let’s come together, right now!


In den vergangenen Wochen haben in der Dortmunder Nordstadt immer wieder Neonazis die Gelegenheit bekommen ihr rassistische Hetze und ihr menschenverachtendes Gedankengut auf die Straße zu tragen.Begonnen hat das Ganze mit dem Crossing des Dorstfelder “Nazikiez”-Graffitis, anschließend mit den regelmäßigen antifaschisten Kungebungen vor dem neuen Thor Steinar Laden.
Die Nazis haben daraufhin mit einer wahren Kundgebungs- und Demoflut begonnen, welche sie auch noch bis Weihnachten fortführen wollen.
In all dieser Zeit haben sich antifaschistische Menschen immer wieder den Nazis in den Weg gestellt, ihre Veranstaltungen begleitet und die Hetze im Viertel nicht unkommentiert gelassen.Wir möchten uns nun gemeinsam treffen, um zu diskutieren wie der antifaschistische Protest in den nächsten Wochen in der Nordstadt aussehen kann. Lasst uns gemeinsam über Aktionsformen und über Perspektiven im Kampf gegen die Dortmunder Neonazis sprechen und neue Ideen entwickeln.


Hierfür wollen wir euch für den 10.10.19, 18h in den Nordpol Dortmund einladen.

Lasst uns gemeinsam weiter Zeichen gegen Rassismus und Hetze setzen. Let’s get funky!

Anschließend ist Antifa-Café mit Vortrag der Seebrücke Dortmund “Kein Land in Sicht für die Seenotrettung?”