Der September im Nordpol

Es bleibt kompliziert. Während wir versuchen ein tragfähiges Konzept für den Herbst zu entwickeln bleibt unser Programm weiterhin spontan. Wir aktualisieren die Homepage regelmäßig und informieren auf Social Media (Instagram, Twitter, Facebook) spontan über unsere Öffnungszeiten.

  • Mi
    02
    Sep
    2020

    Fensterverkauf

    18:00

    Fensterverkauf, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Sa
    05
    Sep
    2020

    Tresen

    20:00
  • Do
    10
    Sep
    2020

    Antifa Cafe: Einführung in den materialistischen Feminismus

    20:00Radio Nordpol

    Einführung in den materialistischen Feminismus

    Der Vortrag wird Online übertragen unter radio.nrdpl.org!

    In den letzten Jahrzehnten findet immer mehr eine popkuturelle Ausrichtung feministischer Theorie und Praxis statt. Man könnte fast meinen es würde reichen ein T-Shirt mit dem Slogan Feminist zu tragen oder die richtige Schreibweise zu finden, um dem Patriarchat den Gar aus zu machen. Zeitgleich kann man beobachten, dass die Anzahl an Femiziden weltweit steigt, sich zunehmend Staaten explizit antifeministisch formieren und auch hierzulande ein diskursiver Backlash stattfindet und bereits gefochtene Kämpfe wieder in Frage gestellt werden. Beyonces Slogan „Who run the World? Girls“ wirkt auf uns wie ein schlechter Witz. Eine Antwort darauf, warum sich trotz aller feministischer Kämpfe patriarchale Verhältnisse weiter durchsetzen, kann das bei weitem nicht bieten. Demgegenüber wollen wir eine Analyse der Gesellschaft setzen, die mehr vermag als eine bloße Darstellung von Lebensweisen, die bei einer Diversifizierung des Bestehenden verbleibt. Nur indem die Grundlage kapitalistischen Wirtschaftens und dessen Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis verstanden wird, können die kapitalistisch patriarchalen Verhältnisse tatsächlich zum Tanzen gebracht werden. Hierfür wollen wir in unserem Vortrag eine Grundlage schaffen und das Interesse wecken, sich weitergehend mit einer materialistischen Analyse auseinanderzusetzen. Der Vortrag wird gehalten von Diskursiv Aachen und beginnt um 20:00 Uhr im Radio Nordpol. Im Nachtrag findet ihr die Aufzeichnung wie immer beim Radio Nordpol auf Blog & Spotify. Die Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung ermöglicht.

     

  • Sa
    12
    Sep
    2020

    Fensterverkauf im Anschluss an die Demo

    18:00

    Im Anschluss an die Demo am 12.09. haben wir geöffnet.

  • Mi
    16
    Sep
    2020

    Fensterverkauf

    18:00

    Fensterverkauf, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Sa
    19
    Sep
    2020

    Fensterverkauf

    20:00

    Fensterverkauf, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Mi
    23
    Sep
    2020

    Fensterverkauf

    20:00

    Fensterverkauf, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

Reduzierter Betrieb im August

So dass Wetter und die Infektionslage mitspielt soll der Nordpol im August wieder häufiger öffnen! Da Veranstaltungen aber von verschiedenen Gruppen organisiert werden und es unterschiedliche Möglichkeiten, Risiken und Ansprüche gibt, ist das Programm aber weiter eingeschränkt.

In den letzten Wochen haben wir verschiedene Betriebsmodi ausprobiert. Zu eurer und unserer Sicherheit werden wir weiterhin auf den regulären Indoor-Betrieb verzichten. Stattdessen geht der Verkauf am Fenster weiter, ihr könnt die Getränke dann aber gerne auf Hockern und Tischen vor dem Nordpol genießen.

  • Di
    04
    Aug
    2020

    Fensterverkauf

    20:00

    Fensterverkauf, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Fr
    07
    Aug
    2020

    Shanty Town - Offenes Fenster

    17:00

     

    Shantytown ist Back!

    https://vimeo.com/432292888

  • Mi
    12
    Aug
    2020

    Fensterverkauf

    18:00

    Fensterverkauf, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Mi
    12
    Aug
    2020

    Fensterverkauf

    20:00

    Fensterverkauf, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Do
    13
    Aug
    2020

    Antifa Cafe

    19:00Online

    Das Antifa Cafe findet aktuell immer Online statt. Updates unter antifacafedortmund.noblogs.org

  • Sa
    15
    Aug
    2020

    Fensterverkauf

    18:00

    Fensterverkauf, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Di
    25
    Aug
    2020

    Umsonstladen FÄLLT AUS

    Der Umsonstladen zieht aktuell um und wird dann in den nächsten Monaten an anderer Stelle neu eröffnen.

Wir trauern um Johanna

Am  21. Juni 2020 hat unsere gute Freundin, Weggefährtin und Genossin Jonie den Kampf gegen den Krebs verloren. Sie war über viele Jahre hinweg eine verlässliche Mitstreiterin im gemeinsamen Engagement und Vorsitzende unseres Vereins. Sie hat die Entwicklung des Nordpols insbesondere in den Anfangsjahren mitgeprägt. Das „Krakeldebakel“ ist dafür nur ein Beispiel von vielen. Sie hinterlässt eine große Lücke.

Wir vermissen ihr unvergessliches und besonders mitreißendes Lachen, ihre Musik, ihre veganen Köstlichkeiten, ihre Skulpturen, Kunstwerke, selbstgenähte Kinderkleidung, ihre vielen Ideen, ihre Solidarität, ihre Zuversicht und ihre Freundschaft! Man konnte sich immer darauf verlassen, dass sie meint, was sie sagt. Sie war direkt, ehrlich und unglaublich stark! Auf ihrem Weg durch die schwere Krebserkrankung hat sie sich nie einschüchtern lassen. Sie hat das Leben geliebt, ihre Lebensenergie und ihren Lebenswillen behielt sie bis zu ihrem Tod.

Jonie war eine bunte, herzliche und kreative Künstlerin, Bildhauerin, Djane und feministische junge Mutter, die nicht nur den Nordpol (mit)gestaltet hat. Sie gehörte zu den Gründer*innen der regionalen „Food not Bombs“ Gruppe und von Refugees Welcome Dortmund, des feministischen Cunt*ig-Fests und des queerfeministischen Kollektivs „Beyond Binary“. Wir sind dankbar, Jonie gekannt zu haben und werden sie, die eine von uns war, immer in unserer Erinnerung behalten. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und allen, die mit uns traurig sind.

Let’s reconnect

Desinfektionsmittel ist angeschafft, die Tische geputzt und Einweghandtücher liegen bereit. Am 24.06 öffnet der Nordpol erstmals wieder die Tür! Vorerst aber nur draußen und natürlich unter Berücksichtigung der Vorgaben der „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“. Bevor ihr euch als morgen ab 20 Uhr auf den Weg zum besten Ort in der Nordstadt macht denkt an die folgenden Regeln und haltet euch dran:

Nur Sitzplätze Es gibt nur Sitzplätze an Tischen und nur draußen. Keine Thekenplätze, kein rumhängen auf den Sofas drinnen.
Kontaktbeschränkung Pro Tisch nur Personen aus max. 2 Haushalten und insgesamt nur 10 Personen pro Tisch
Kontaktdaten: Wir legen Kontaktdatenformulare aus. Die Daten werden vier Wochen aufbewahrt, dann vernichtet und nur auf Nachfrage nur dem Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt.
Desinfektionsmittel. Ist am Eingang draußenaufgestellt! Ankommende und Gehende Menschen sollen sich die Hände desinfizieren
Abstand: Bitte haltet zwischen Sitzgruppen und zu Menschen einen Abstand von 1,5m ein
Maskenpflicht: Alle, die nicht an ihren Plätzen, sind müssen Masken tragen.
Toilette: Maske auf beim Toilettengang! Wegen der engen Flure darf nur eine Person gleichzeitig in den hinteren Bereich zu den Toiletten.

Nordpol bleibt (fast) geschlossen

Mit den Lockerungen der Pandemiemaßnahmen könnten wir eigentlich unsere Türen wieder öffnen. Wir haben uns aber dagegen entschieden, weil wir die hohen Anforderungen des Infektionsschutzes in unserem kleinen Laden nur schwer einhalten könnten. Darum wird ein „normaler“ Kneipenbetrieb, so wie ihr ihn kennt, vorerst nicht stattfinden.

Wir überlegen aber schon eifrig, wie wir im/am/vorm Nordpol wieder aktiv sein können und gleichzeitig alle Anforderungen erfüllen. Am nächsten Mittwoch (20. Mai) zum Beispiel könnt ihr am Infoladen-Kiosk wieder Drucke und Propaganda oder eine Limo für den Weg mitnehmen. Über alles Weitere halten wir euch auf dem Laufenden – schaut doch immer mal hier auf die Seite, in unseren Twitter-Feed oder bei Instagram vorbei, wir geben euch bescheid, wenn es Neues gibt.

Bis dahin: Bleibt gesund und bleibt ein bisschen umsichtig.

Bis bald!

Euer Nordpol

Mittwoch Infoladen to go

Die Tür bleibt noch zu, aber das Fenster ist offen: Am kommenden Mittwoch (3. Juni) machen wir von 15 bis 20 Uhr vor der Nordpol-Tür (und mit Rücksicht auf den Infektionsschutz) wieder einen Infoladen Kiosk: Ihr bekommt aktuelle Drucke des Druckkollektivs UNTERDRUCK, Infomaterial zu aktuellen Kampagnen, und selbstverständlich ein kühles Getränk auf die Hand.

Wir versuchen, das jetzt regelmäßig zu machen, so lange wir noch nicht wieder „richtig“ öffnen. Also achtet auf weitere Termine hier, auf Twitter oder Instagram.

Bleibt gesund,
alles Liebe von eurem Nordpol

++ vorerst geschlossen ++ Spenden willkommen ++ und inzwischen: #radionordpol

Auch wir haben erstmal die Schotten dicht gemacht. Solidarität ist eine Waffe, nutzt eure Kräfte woanders, helft denen, die Hilfe bedürfen und bleibt, wo es geht, zu Hause! 

Um nicht ganz den Kontakt zu euch verlieren und die doch oft wichtigen inhaltlichen Anliegen nicht auszublenden, werden wir einige der Veranstaltungen ohne Publikum durchführen und Audiomitschnitte bereitstellen.

Ihr könnt uns helfen!

Das Ganze wird uns leider, wie viele andere Läden auch, auch finanziell treffen. Da die laufenden Kosten nur zum Teil durch Mitgliedsbeiträge gedeckt sind, bitten wir alle Vereinsmitglieder, darüber nachzudenken, ob sie nicht ihren Mitgliedsbeitrag quasi um einen Corona-Soli aufstocken wollen. Wenn wir eine Einzugsermächtigung haben, schickt uns einfach eine Mail mit eurem Namen, dem zu erhöhenden Betrag und dem Betreff „Corona-Soli“ an finanzen [at] nrdpl.org.

Wer sowieso schon immer Mitglied werden wollte – es gibt vielleicht wenig bessere Zeitpunkte als jetzt. Schickt eine Mail mit dem Betreff ‚Mitglied werden‘ an kontakt [at] nrdpl.org 

Was wir sonst tun: #radionordpol

Die Situation, in der wir alle gerade sind, ist einzigartig. Orte, in denen wir uns austauschen, sind jetzt außerhalb unserer Reichweite. Es ist jedoch wichtig, in Zeiten von Dekreten und ordnungspolitischen Interventionen auch weiterhin eine kritische Öffentlichkeit zu ermöglichen. Darum haben wir uns was einfallen lassen: das Radio Nordpol! 

Unter https://radio.nrdpl.org/ haben wir ein Internetradio auf die Beine gestellt, mit dem wir genau diese Lücke füllen wollen. Wir wollen uns mit der aktuellen Lage aus linker Perspektive befassen, ausfallende Veranstaltungen nachholen und und und. Und noch besser: Es ist ein Internetradio mit dezentralen Aufnahmemöglichkeiten. Das bedeutet: Jede Person kann ein Studio sein. Uns geht es darum, dass der (Sub)Kultur- und Politikbetrieb in den Zeiten der Zwangspause weiterhin agil bleibt. Wir werden mit Podcasts starten und bald ein Livestreaming ermöglichen. Hört rein, macht mit! 

Und ansonsten: Bleibt sauber (30 Sekunden sind der Hit), bleibt gesund, helft anderen, die sich gerade nicht selbst helfen können (den alten Nachbar*innen von unten mal den Einkauf zu machen ist vielleicht furchtbar langweilig, aber auch das ist Solidarität) – und wir hoffen, euch bald wieder am Tresen, zum Konzert, zum Café und zum Vortrag zu sehen! 

Bis bald! 
Euer Nordpol

Der Nordpol im März

Es ist wieder ein Monatsterminplan entstanden. Schaut doch rein – ins Programm und in den Laden. Und wenn ihr selbst mal eine Veranstaltung im Nordpol machen wollt: Hier entlang –> https://www.nrdpl.org/raumnutzung/

  • Mi
    04
    Mrz
    2020

    Plattenpinte

    21:00

    Bring your own Vinyl.

    Der Bar-Abend, an dem Ihr selbst auflegen könnt. Die passenden Drinks dafür gibt's bei uns!

  • Fr
    06
    Mrz
    2020

    Operation Shantytown

    21:00

    Wie jeden 1. Freitag im Monat öffnet der Nordpol für die Operation Shantytown. Ab 21 Uhr gibt's mit erlesenen Cocktails, Schnaps und feinster Mucke alles, was das Herz begehrt. Der Nordstadt zuliebe!

  • Sa
    07
    Mrz
    2020

    Solitresen Abschiebehaft abschaffen!

    20:00

    In Büren bei Paderborn befindet sich Deutschlands größter Abschiebeknast. Über 140 Menschen werden aktuell unter widrigsten Bedingungen über Monate festgehalten. Einzige Grundlage für Internierung und Repression ist ein „begründeter Verdacht“, sie würden sich einer Abschiebung entziehen. Da es sich bei der Abschiebehaft um eine „Sicherungsmaßnahme“ und keine Strafe handelt, werden den Insass*innen bei gerichtlichen Anhörungen keine Pflichtverteidiger*innen zur Seite gestellt, für die Kosten ihrer „Unterbringung“ müssen Abschiebehäftlinge selbst aufkommen (2017 waren es in Büren 240€ pro Tag). In dieser Lage der absoluten Ungewissheit und Aussichtslosigkeit kommt es in Büren immer wieder zu Suizidversuchen unter den Einsitzenden. Etwa 60% der Menschen sitzen auch nach geltendem Recht zu Unrecht in Büren ein. Bei entsprechender anwaltlicher Vertretung sind die Erfolgsaussichten Leute aus dem Knast zu holen sehr hoch!

    Wir wollen in den kommenden Monaten mit verschiedenen Veranstaltungen Öffentlichkeit schaffen, und Aufmerksamkeit auf die menschenverachtende Praxis der Abschiebehaft lenken. Darüber hinaus bereiten wir mit Rapper*innen zusammen die Veröffentlichung eines Soli-Samplers vor, der im Frühling 2020 erhältlich sein wird und dessen Erlös an den Verein „Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.“ gehen wird. Um die Vorfinanzierung des Samplers zu stemmen, wird es bei den kommenden Veranstaltungen Soli-Specials geben.

     

  • So
    08
    Mrz
    2020

    Frauenkampftag

    14: UhrFriendsplatz

    Im Anschluss an die Demo hat der Nordpol geöffnet (ab ca 16 Uhr)

  • Mi
    11
    Mrz
    2020

    2.MIMO Tresen///Bar

    20:00

    Offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Do
    12
    Mrz
    2020

    Offenes Antifa Treffen

    18:00

    Im Jahr 2019 entwickelte sich im Zusammenhang mit den “Montagsdemos” der Nazis in der Nordstadt das “Offene Antifa-Treffen”, bei dem verschiedene interessierte Antifaschist*innen zusammenkamen und angefangen haben zu überlegen, wie sie Antifaschismus in Dortmund gerne gestalten würden. Die Montagsdemos sind mittlerweile Geschichte – das Offene Antifa-Treffen nicht. So findet auch am 09. Januar um 18 Uhr das nächste Treffen im Nordpol statt.
    .
    Momentan beschäftigen sich einige Leute damit, wie man Dortmund ein antifaschistisches Aussehen verleihen kann. Andere überlegen, wie man antifaschistische Statements im kommenden Kommunalwahlkampf setzen kann – besonders im Hinblick auf die AfD. Wieder andere planen ein Skillsharing-Wochenende, bei dem das Wissen, was im Bereich Aktivismus gut klappt und was eher nicht, geteilt werden soll. Wenn du auf was ganz anderes Lust hast, ist das auch kein Problem: Komm rum, erzähl deine Ideen und finde andere motivierte Mitstreiter*innen!
    Jeden 2. Donnerstag des Monats vor dem Antifa-Café.

  • Do
    12
    Mrz
    2020

    Antifa-Cafe:  “Die große Verschwörung gegen Deutschland” – Wie erklären sich Reichsbürger*innen die Welt?

    20:00

    „Die Bundesrepublik ist eine von den Alliierten kontrollierte Firma und wir leben eigentlich im Deutschen Reich“ – was im besten Fall ziemlich krude klingt, ist für Reichsbürger*innen wichtiger Teil ihres verschwörungstheoretischen Weltbildes. Ein Weltbild, das deutlich mehr Aspekte einschließt als oftmals öffentlich diskutiert werden und welches jenseits einer rein psychologisierenden Perspektive, in vielen Punkten an zentrale Verschwörungstheorien der extremen Rechten anknüpft.

    Erschreckende Brisanz bekommt hierbei eine kritische Beschäftigung mit diesem Thema vor allem, wenn man sich vergegenwärtigt, dass nicht zuletzt die verschwörungstheoretischen Vorstellungen der Rechtsterroristen von Halle und Hanau in ganz ähnlicher Weise wie Reichsbürger*innen die Welt betrachteten und deuteten.

    In diesem Zusammenhang soll der Vortrag weniger aktuelle Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Reichsbürger*innenszene (oder des Rechtsterrorismus) beleuchten, sondern vielmehr die zugrundeliegenden Verschwörungstheorien kritisch einordnen. Eine solche Einordnung beansprucht hierbei einen einführenden und (notwendigerweise) unvollständigen Einblick in Inhalte und Funktionsmechanismen reichsbürgerlicher Verschwörungstheorien zu geben.

    Der Vortrag beginnt um 20 Uhr im Nordpol (Münsterstraße 99, Dortmund). Davor findet von 18-20 Uhr das Offene Antifa Treffen statt zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

    Die Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung ermöglicht.

  • Fr
    13
    Mrz
    2020

    All my Friends are Animalz - Queer-Tresen

    21:00

    Selbstverständlich sind all genders & sexualities welcome!

    Damit wir eine schöne Atmosphäre zaubern können, bitten wir euch, auf euch und alle um euch rum achtzugeben und euch gegebenenfalls zu melden, wenn ihr euch in irgendeiner Form bedrängt oder unwohl fühlt oder etwas Entsprechendes beobachtet.

    Wir freuen uns auf euch!

    Achso, eigentlich selbstverständlich, aber: Macker*innen, Rassist*innen, Antisemit*innen, Sexist*innen, homophobe und sonstige Arschlöcher; bleibt einfach zu Hause!

  • Sa
    14
    Mrz
    2020

    Der (un)sichtbare Terror in Deutschland

    19:30

    Anders als es in großen Teilen der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, hat rechter Terror in Deutschland eine jahrzehntelange Tradition, die nahtlos an den Nationalsozialismus anschließt. Doch angesichts der Kontinuität und drastischen Aktualität rechten Terrors findet keine diesem angemessene gesellschaftliche Auseinandersetzung statt, sondern es werden gezielte Attentate immer wieder aufs neue relativiert, entpolitisiert und die Betroffenen bedrängt. Die Thesen zu der gleichnamigen Kampagne „name it, face it – rechten Terror bekämpfen“ versuchen den gesellschaftlichen Umgang mit rechten Terror genauer zu betrachten und auf die Konsequenzen für die Betroffenen einzugehen. Im Vortrag sollen die Überlegungen des Bündnisses „irgendwo in deutschland“ vorgestellt werden.

     

     

  • Mi
    18
    Mrz
    2020

    Tresen mit Schocken

    21:00
  • Do
    19
    Mrz
    2020

    fällt aus: La critique de la violence du monde social / Zur Kritik der Gewalt der sozialen Welt

    19:00

    Politische Lesung & Diskussion

    In unserer Abendveranstaltung werden wir uns mit den Fragen auseinandersetzen, welchen Mehrwert die neuere Französische Literatur und Soziologie zur Entschlüsselung und Kritik der modernen Klassengesellschaft bieten und welche politischen Implikationen für die gesellschaftliche Linke aus dieser Kritik abgeleitet werden können.

    Kyra Palberg, Literaturwissenschaftlerin und Historikerin, liest und kommentiert Annie Ernaux, Der Platz

    Marco Kammholz, Sexualpädagoge und Schwulenaktivist, liest und kommentiert Édouard Louis (Das Ende von Eddy; Wer hat meinen Vater umgebracht).

    Veranstalter: Subversive Theorie (www.subversive-theorie.de)

  • Sa
    21
    Mrz
    2020

    fällt aus: Vortrag: Der Mord an Thomas Schulz und antifaschistische Erinnerungspolitik

    19:30
  • Mi
    25
    Mrz
    2020

    fällt aus: Druckkollektiv UNTERDRUCK-Tresen

    20:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Immer am 4. Mittwoch könnt ihr Drucke vom großartigen Druckkollektiv UnterDRUCK erstehen.

    Ende offen.

  • Fr
    27
    Mrz
    2020

    fällt aus: Retro Games - Future Sounds

    20:00

    Retro Gaming im Nordpol mit 120 Spielen auf 3 Mini-Konsolen (NES, Sega MegaDrive und Playstation). Dazu gibt's elektronische Musik. Wir freuen uns auf euch!

  • Sa
    28
    Mrz
    2020
    Di
    30
    Jun
    2020

    Radio Nordpol

    Covid-19 legt das öffentliche Leben lahm. Gerade jetzt braucht es aber eine kritische Öffentlichkeit. Wir haben uns was einfallen lassen: Mit radio.nrdpl.org gibt es jetzt ein Internetradio, mit dem wir genau diese Lücke füllen wollen. Hört rein!

  • Sa
    28
    Mrz
    2020

    fällt aus: Umsich-T Tresen

    21:00

    tba

  • Di
    31
    Mrz
    2020

    fällt aus: Umsonstladen Dortmund

    16:00

    Wann? Jeden letzten Dienstag im Monat, 16 – 19 Uhr

    Was? Alles, was nicht mehr gebraucht wird, aber noch in gutem Zustand ist.

    Wie? Ohne Geld. Ohne Bedingungen.

    Wer? Eine lockere Gruppe von Menschen, die solidarisch wirtschaften wollen. Jeder, der sich
    beteiligen möchte, ist willkommen. Kontakt unter
    umsonstladen_do@riseup.net

    Warum etwas ändern? Unser Wirtschaftssystem beruht auf Konkurrenz und Ausbeutung. Weltweit leidet eine Milliarde Menschen an Hunger, während sich die Vermögen in immer weniger Händen ansammeln. Auch in Deutschland steigt die ungleiche Verteilung der Einkommen stetig. Gleichzeitig steht unsere Wirtschaft unter einem ständigen Wachstumszwang, der in einer Welt mit endlichen Ressourcen zwangsläufig an Grenzen stößt. Darunter leidet vor allem das Ökosystem.

    Die Solidarökonomie ist eine Alternative zur außer Kontrolle geratenen Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Sie orientiert sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen sowie an sozialen, demo-kratischen und ökologischen Prinzipien. Projekte wie der Umsonstladen bauen langfristig autonome und solidarische Strukturen auf, die die Menschen unabhängiger machen von den Zwängen unseres absurden Wirtschaftssystems.

Der Februar

Einige Besonderheiten im Februar! Der Monat startete mit Terminen zur Vorbereitung auf den Frauen*kampftag am 08. März. Am 04. trifft sich außerdem zum ersten mal eine Arbeitsgruppe zum Thema Smart City und nach dem erfolgreichen Skill Sharing Wochenende im Langen August ist am 13.02. das nächste offene Antifa Treffen.

Einen Tag davor könnt ihr bei uns dem weltweit ersten Harmonium-Duo lauschen und auch bei den übrigen Tresen und Barabenden gibt es nette Musik und Drinks zu fairen Preisen.

  • Sa
    01
    Feb
    2020
    So
    02
    Feb
    2020

    Skill Sharing Wochenende

    Langer August

     

  • Sa
    01
    Feb
    2020

    Solitresen Abschiebehaft abschaffen!

    20:00

    In Büren bei Paderborn befindet sich Deutschlands größter Abschiebeknast. Über 140 Menschen werden aktuell unter widrigsten Bedingungen über Monate festgehalten. Einzige Grundlage für Internierung und Repression ist ein „begründeter Verdacht“, sie würden sich einer Abschiebung entziehen. Da es sich bei der Abschiebehaft um eine „Sicherungsmaßnahme“ und keine Strafe handelt, werden den Insass*innen bei gerichtlichen Anhörungen keine Pflichtverteidiger*innen zur Seite gestellt, für die Kosten ihrer „Unterbringung“ müssen Abschiebehäftlinge selbst aufkommen (2017 waren es in Büren 240€ pro Tag). In dieser Lage der absoluten Ungewissheit und Aussichtslosigkeit kommt es in Büren immer wieder zu Suizidversuchen unter den Einsitzenden. Etwa 60% der Menschen sitzen auch nach geltendem Recht zu Unrecht in Büren ein. Bei entsprechender anwaltlicher Vertretung sind die Erfolgsaussichten Leute aus dem Knast zu holen sehr hoch!

    Wir wollen in den kommenden Monaten mit verschiedenen Veranstaltungen Öffentlichkeit schaffen, und Aufmerksamkeit auf die menschenverachtende Praxis der Abschiebehaft lenken. Darüber hinaus bereiten wir mit Rapper*innen zusammen die Veröffentlichung eines Soli-Samplers vor, der im Frühling 2020 erhältlich sein wird und dessen Erlös an den Verein „Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.“ gehen wird. Um die Vorfinanzierung des Samplers zu stemmen, wird es bei den kommenden Veranstaltungen Soli-Specials geben.

     

  • Mo
    03
    Feb
    2020

    Roter Montag: Die nächste Finanzkrise kommt bestimmt!

    19:00

    Hallo liebe Leute,

    der Rote Montag trifft sich jeden Montag, um Themen aus dem kapitalistischen Alltag von Geschäft und Gewalt zu lesen und zu diskutieren.

    Diesen Monat geht es um die Staatsverschuldung und die Krise im Euroraum.

    Bei unserem Lesekreis ist keine Vorbereitung und Vorwissen notwendig. Wir lesen die Texte Stück für Stück gemeinsam laut vor und besprechen danach die kleinen Abschnitte. Dabei möchten wir uns ein gemeinsames Verständnis von der Sache erarbeiten und alle dabei mitnehmen. Deshalb gibt es auch keine dumme Fragen, nur unbefriedigende Antworten.

    Falls du später einsteigen möchtest wiederholen wir immer am Anfang kurz die Ergebnisse des letzten Treffens. Sollte also kein Problem sein.

    Hier könnt ihr den Text runterladen, falls ihr schon vorher mal reinschauen wollt: Text

  • Di
    04
    Feb
    2020

    Offenes Arbeitstrefffen gegen Videoüberwachung & Smart City

    19:00

    Der Dortmunder Polizeipräsident hat bekanntgegeben, die Videoüberwachung in Dortmund weiter auszubauen. Neben dem Weiterbetrieb der Überwachung der Brückstraße, folgen nun die Münsterstraße in der Nordstadt (im Rahmen der „Smart City“-Initiative der Stadt) sowie die Emscherstraße in Dorstfeld. Weitere Bereiche der (Innen-)Stadt werden auf absehbare Zeit ebenfalls ins Visier genommen werden, wenn man sich den allgemeinen Trend in den Städten NRWs sich anschaut.

    Wir laden alle politisch Interessierten ein zu einem ersten Arbeitstreffen gegen Videoüberwachung und „Smart City“.

  • Mi
    05
    Feb
    2020

    Plattenpinte

    21:00

    Bring your own Vinyl.

    Der Bar-Abend, an dem Ihr selbst auflegen könnt. Die passenden Drinks dafür gibt's bei uns!

  • Fr
    07
    Feb
    2020

    Operation Shantytown

    21:00

    Wie jeden 1. Freitag im Monat öffnet der Nordpol für die Operation Shantytown. Ab 21 Uhr gibt's mit erlesenen Cocktails, Schnaps und feinster Mucke alles, was das Herz begehrt. Der Nordstadt zuliebe!

  • Sa
    08
    Feb
    2020

    Café Welcome

    16:00

    Immer am zweiten Samstag im Monat findet das Café Welcome im Nordpol statt. Das Café Welcome soll ein Treffpunkt für Geflüchtete, Asylsuchende, Menschen ohne Papiere und Unterstützer*innen sein.

    Infos: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    Chaque 2ième samedi par moi le Café Welcome aura lieu à Dortmund. Le Café Welcome est un lieu à se rencontrer pour les réfugiés, les demandeurs d’asile, les migrants sans-papiers et des sympathisants.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    The second Saturday of every month Café Welcome is taking place at Nordpol. The Café intends to be a meeting point for refugees, asylum seekers, people without legal status and supporters.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org 

  • Sa
    08
    Feb
    2020

    Tresen///Bar

    21:00

    Offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Mo
    10
    Feb
    2020

    Roter Montag: Die Frau im Kapitalismus

    19:00

    Hallo liebe Leute,

    der Rote Montag trifft sich jeden Montag, um Themen aus dem kapitalistischen Alltag von Geschäft und Gewalt zu lesen und zu diskutieren.

    Diesen Monat geht es um die Frau im Kapitalismus. Als Textgrundlage benutzen wir den Text aus dem aktuellen Gegenstandpunkt-Heft.

    Bei unserem Lesekreis ist keine Vorbereitung und Vorwissen notwendig. Wir lesen die Texte Stück für Stück gemeinsam laut vor und besprechen danach die kleinen Abschnitte. Dabei möchten wir uns ein gemeinsames Verständnis von der Sache erarbeiten und alle dabei mitnehmen. Deshalb gibt es auch keine dumme Fragen, nur unbefriedigende Antworten.

    Falls du später einsteigen möchtest wiederholen wir immer am Anfang kurz die Ergebnisse des letzten Treffens. Sollte also kein Problem sein.

     

  • Mi
    12
    Feb
    2020

    Barkonzert: DRIFTWOOD FEUERHERDT

    20H

    BARKONZERT mit dem weltweit ersten Harmonium-Duo:

    DRIFTWOOD FEUERHERDT
    (Stuttgart / Hamburg)

    Einsam mussten die beiden Jahrzehnte durch verschiedene Kontinente und unzählige Clubs wandern, bevor sie sich endlich – jeweils mit einem Kofferharmonium unterm Arm – in einem verlassenen Grenzgebiet durch Nebelschwaden hindurch entdeckten. Die Instrumente ausgeklappt und schon schnarren die Bälger, ächzen die Scharniere, singen die Zungen und werden in einem orgiastischen Tumult zurück in ihr sakrales Innerstes geführt.

  • Do
    13
    Feb
    2020

    Offenes Antifa Treffen

    18:00

    Im Jahr 2019 entwickelte sich im Zusammenhang mit den “Montagsdemos” der Nazis in der Nordstadt das “Offene Antifa-Treffen”, bei dem verschiedene interessierte Antifaschist*innen zusammenkamen und angefangen haben zu überlegen, wie sie Antifaschismus in Dortmund gerne gestalten würden. Die Montagsdemos sind mittlerweile Geschichte – das Offene Antifa-Treffen nicht. So findet auch am 09. Januar um 18 Uhr das nächste Treffen im Nordpol statt.
    .
    Momentan beschäftigen sich einige Leute damit, wie man Dortmund ein antifaschistisches Aussehen verleihen kann. Andere überlegen, wie man antifaschistische Statements im kommenden Kommunalwahlkampf setzen kann – besonders im Hinblick auf die AfD. Wieder andere planen ein Skillsharing-Wochenende, bei dem das Wissen, was im Bereich Aktivismus gut klappt und was eher nicht, geteilt werden soll. Wenn du auf was ganz anderes Lust hast, ist das auch kein Problem: Komm rum, erzähl deine Ideen und finde andere motivierte Mitstreiter*innen!
    Jeden 2. Donnerstag des Monats vor dem Antifa-Café.

  • Fr
    14
    Feb
    2020

    All my Friends are Animalz - Queer-Tresen

    21:00

    Selbstverständlich sind all genders & sexualities welcome!

    Damit wir eine schöne Atmosphäre zaubern können, bitten wir euch, auf euch und alle um euch rum achtzugeben und euch gegebenenfalls zu melden, wenn ihr euch in irgendeiner Form bedrängt oder unwohl fühlt oder etwas Entsprechendes beobachtet.

    Wir freuen uns auf euch!

    Achso, eigentlich selbstverständlich, aber: Macker*innen, Rassist*innen, Antisemit*innen, Sexist*innen, homophobe und sonstige Arschlöcher; bleibt einfach zu Hause!

  • Sa
    15
    Feb
    2020

    Tresen///Bar

    21:00

    Offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Mo
    17
    Feb
    2020

    Roter Montag: Die Frau im Kapitalismus

    19:00

    Hallo liebe Leute,

    der Rote Montag trifft sich jeden Montag, um Themen aus dem kapitalistischen Alltag von Geschäft und Gewalt zu lesen und zu diskutieren.

    Diesen Monat geht es um die Frau im Kapitalismus. Als Textgrundlage benutzen wir den Text aus dem aktuellen Gegenstandpunkt-Heft.

    Bei unserem Lesekreis ist keine Vorbereitung und Vorwissen notwendig. Wir lesen die Texte Stück für Stück gemeinsam laut vor und besprechen danach die kleinen Abschnitte. Dabei möchten wir uns ein gemeinsames Verständnis von der Sache erarbeiten und alle dabei mitnehmen. Deshalb gibt es auch keine dumme Fragen, nur unbefriedigende Antworten.

    Falls du später einsteigen möchtest wiederholen wir immer am Anfang kurz die Ergebnisse des letzten Treffens. Sollte also kein Problem sein.

     

  • Mi
    19
    Feb
    2020

    Tresen mit Schocken

    21:00
  • Sa
    22
    Feb
    2020

    Tresen///Bar

    21:00

    Offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Mo
    24
    Feb
    2020

    Roter Montag: Die Frau im Kapitalismus

    19:00

    Hallo liebe Leute,

    der Rote Montag trifft sich jeden Montag, um Themen aus dem kapitalistischen Alltag von Geschäft und Gewalt zu lesen und zu diskutieren.

    Diesen Monat geht es um die Frau im Kapitalismus. Als Textgrundlage benutzen wir den Text aus dem aktuellen Gegenstandpunkt-Heft.

    Bei unserem Lesekreis ist keine Vorbereitung und Vorwissen notwendig. Wir lesen die Texte Stück für Stück gemeinsam laut vor und besprechen danach die kleinen Abschnitte. Dabei möchten wir uns ein gemeinsames Verständnis von der Sache erarbeiten und alle dabei mitnehmen. Deshalb gibt es auch keine dumme Fragen, nur unbefriedigende Antworten.

    Falls du später einsteigen möchtest wiederholen wir immer am Anfang kurz die Ergebnisse des letzten Treffens. Sollte also kein Problem sein.

     

  • Di
    25
    Feb
    2020

    Umsonstladen Dortmund

    16:00

    Wann? Jeden letzten Dienstag im Monat, 16 – 19 Uhr

    Was? Alles, was nicht mehr gebraucht wird, aber noch in gutem Zustand ist.

    Wie? Ohne Geld. Ohne Bedingungen.

    Wer? Eine lockere Gruppe von Menschen, die solidarisch wirtschaften wollen. Jeder, der sich
    beteiligen möchte, ist willkommen. Kontakt unter
    umsonstladen_do@riseup.net

    Warum etwas ändern? Unser Wirtschaftssystem beruht auf Konkurrenz und Ausbeutung. Weltweit leidet eine Milliarde Menschen an Hunger, während sich die Vermögen in immer weniger Händen ansammeln. Auch in Deutschland steigt die ungleiche Verteilung der Einkommen stetig. Gleichzeitig steht unsere Wirtschaft unter einem ständigen Wachstumszwang, der in einer Welt mit endlichen Ressourcen zwangsläufig an Grenzen stößt. Darunter leidet vor allem das Ökosystem.

    Die Solidarökonomie ist eine Alternative zur außer Kontrolle geratenen Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Sie orientiert sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen sowie an sozialen, demo-kratischen und ökologischen Prinzipien. Projekte wie der Umsonstladen bauen langfristig autonome und solidarische Strukturen auf, die die Menschen unabhängiger machen von den Zwängen unseres absurden Wirtschaftssystems.

  • Di
    25
    Feb
    2020

    Arbeiter*innenliederabend

    20:00
  • Mi
    26
    Feb
    2020

    Druckkollektiv UNTERDRUCK-Tresen

    20:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Immer am 4. Mittwoch könnt ihr Drucke vom großartigen Druckkollektiv UnterDRUCK erstehen.

    Ende offen.

Neues Jahr, neues Programm

Nach guten Vorsätzen und Neujahrskater haben wir das richtige Programm zum Start ins Jahr.

Übrigens: Wenn ihr mal eine Schicht am Tresen übernehmen wollt, eine Idee für eine Veranstaltung habt oder und unterstützen wollt: Meldet euch! Und lest vorher das hier: www.nrdpl.org/mitreisen

  • Fr
    03
    Jan
    2020

    Operation Shantytown

    21:00

    Wie jeden 1. Freitag im Monat öffnet der Nordpol für die Operation Shantytown. Ab 21 Uhr gibt's mit erlesenen Cocktails, Schnaps und feinster Mucke alles, was das Herz begehrt. Der Nordstadt zuliebe!

  • Sa
    04
    Jan
    2020

    DISPO-Tresen

    21:00

    Der Soli-Tresen für die Dispo-Disco.

  • Mi
    08
    Jan
    2020

    Tresen///Bar

    20:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Do
    09
    Jan
    2020

    Offenes Antifa Treffen

    18:00

    Im Jahr 2019 entwickelte sich im Zusammenhang mit den “Montagsdemos” der Nazis in der Nordstadt das “Offene Antifa-Treffen”, bei dem verschiedene interessierte Antifaschist*innen zusammenkamen und angefangen haben zu überlegen, wie sie Antifaschismus in Dortmund gerne gestalten würden. Die Montagsdemos sind mittlerweile Geschichte – das Offene Antifa-Treffen nicht. So findet auch am 09. Januar um 18 Uhr das nächste Treffen im Nordpol statt.
    .
    Momentan beschäftigen sich einige Leute damit, wie man Dortmund ein antifaschistisches Aussehen verleihen kann. Andere überlegen, wie man antifaschistische Statements im kommenden Kommunalwahlkampf setzen kann – besonders im Hinblick auf die AfD. Wieder andere planen ein Skillsharing-Wochenende, bei dem das Wissen, was im Bereich Aktivismus gut klappt und was eher nicht, geteilt werden soll. Wenn du auf was ganz anderes Lust hast, ist das auch kein Problem: Komm rum, erzähl deine Ideen und finde andere motivierte Mitstreiter*innen!
    Jeden 2. Donnerstag des Monats vor dem Antifa-Café.

  • Do
    09
    Jan
    2020

    Antifa Café: Warum die Klimakrise im Kapitalismus nicht gelöst wird

    20:00

    Zum Jahresanfang laden wir zu einer dreiteiligen Klimagerechtigkeits-Veranstaltungsreihe ins Antifa Café Dortmund ein. Wie immer finden im Vorfeld von 18-20 Uhr das Offene Antifa-Treffen statt, zudem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

    Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden am 13. Februar und 12. März statt.

    Die Veranstaltungsreihe wird durch die Rosa Luxemburg Stiftung unterstützt.

    “Wird die Dürre zum Normalfall?“, „Wirbelstürme fordern Dutzende Tote“ oder „Wetterextreme nehmen zu“. So oder ähnlich lauten die Schlagzeilen der Ereignisse, die Meteorolog_innen und Klimaforscher_innen als erste Auswirkungen des Klimawandels beschreiben. Die klimatischen Veränderungen und die daraus resultierenden Extremwetterereignisse führen dazu, dass Landstriche verwüstet, Existenzgrundlagen zerstört und Menschen in die Flucht getrieben werden. Die Herausforderungen des menschengemachten Klimawandels sind gigantisch und kaum abzuschätzen.

    Schon seit Anfang der 90er Jahre finden daher weltweite Klimagipfel statt, bei denen Regierungschef_innen aller Länder zusammenkommen, um Pläne zur Reduktion des Kohlendioxidausstoßes zu schmieden. Diese Klimakonferenzen und die daraus resultierenden Abkommen, wie das Kyoto-Protokoll oder das Pariser-Klimaabkommen, erkennen die Problematik des Klimawandels an und formulieren Ziele, wie den Umstieg auf erneuerbare Energien. Diese Abkommen stellen dabei jedoch in der Regel keine Verpflichtungen dar. So verbleibt es meist bei unkonkreten Absichtserklärungen, während effektive Maßnahmen von einzelnen Ländern blockiert werden.

    Neben den staatlichen Klimaschutzbemühungen sehen Menschen sich selbst in der Verantwortung etwas gegen die aufkommende Klimakatastrophe zu unternehmen. Sie versuchen beispielsweise durch bewusstes Konsumverhalten den Klimawandel aufzuhalten. Andere organisieren sich in der “Post-Wachstums-Bewegung” und wollen unsere marktwirtschaftliche Gesellschaft durch ihr Engagement von dem klimaschädlichen Wachstumszwang befreien.

    In Rahmen des Workshops wollen wir zum Einen diskutieren, warum staatliche Klimaschutzpolitik den menschengemachten Klimawandel nicht stoppen wird. Zum Anderen wollen wir die Konzepte der Konsumkritik, der Postwachstumsökonomie und des „Grünen“-Kapitalismus kritisch unter die Lupe nehmen. Aufbauend darauf wollen wir den Versuch unternehmen, eine Gesellschaft zu skizzieren, in der wirklicher Klimaschutz eine Perspektive hat und ein gutes Leben für alle Menschen möglich ist.

  • Fr
    10
    Jan
    2020

    All my Friends are Animalz - Queer-Tresen

    21:00

    Selbstverständlich sind all genders & sexualities welcome!

    Damit wir eine schöne Atmosphäre zaubern können, bitten wir euch, auf euch und alle um euch rum achtzugeben und euch gegebenenfalls zu melden, wenn ihr euch in irgendeiner Form bedrängt oder unwohl fühlt oder etwas Entsprechendes beobachtet.

    Wir freuen uns auf euch!

    Achso, eigentlich selbstverständlich, aber: Macker*innen, Rassist*innen, Antisemit*innen, Sexist*innen, homophobe und sonstige Arschlöcher; bleibt einfach zu Hause!

  • Sa
    11
    Jan
    2020

    Café Welcome

    16:00

    Immer am zweiten Samstag im Monat findet das Café Welcome im Nordpol statt. Das Café Welcome soll ein Treffpunkt für Geflüchtete, Asylsuchende, Menschen ohne Papiere und Unterstützer*innen sein.

    Infos: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    Chaque 2ième samedi par moi le Café Welcome aura lieu à Dortmund. Le Café Welcome est un lieu à se rencontrer pour les réfugiés, les demandeurs d’asile, les migrants sans-papiers et des sympathisants.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    The second Saturday of every month Café Welcome is taking place at Nordpol. The Café intends to be a meeting point for refugees, asylum seekers, people without legal status and supporters.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org 

  • Do
    16
    Jan
    2020

    Smart City Dortmund

    19:00

    Gegen die Überwachung und Kontrolle der "intelligenten Stadt"

    Vortrag und Diskussion mit Lars von Çapulcu

    „Wir.machen.Zukunft“ frohlockt die Allianz Smart City Dortmund auf ihrer Homepage. Dieser Zusammenschluss von Technologie-Firmen, staatlichen Institutionen, universitären Einrichtungen und Lobbyverbänden der Wirtschaft strebt an, Dortmund nach ihren Vorstellungen zu einer „intelligenten“, zu einer „smarten Stadt“ umzubauen. Der Hype rund um das Thema «Smart City» hat in den letzten Jahren weltweit rasant an Bedeutung gewonnen. Techriesen wie Cisco, die maßgeblich auch in Dortmund aktiv sind, träumen von zukünftigen Milliarden Gewinnen weltweit. Denn Daten sind im digitalen Kapitalismus das neue Öl, das neue Gold. Und bei „Smart Cities“ geht es zentral um unsere Daten. Mit einer Vielzahl von Sensoren, Kameraüberwachung und der Vernetzung von Menschen, Infrastrukturen, Haushalten und Verwaltung sollen städtische Abläufe – von der Ampelschaltung über die Müllabfuhr bis hin zur Kriminalitätsbekämpfung – digitaler und damit „effektiver“ gestaltet werden.

    In dieser „smarten“ Dystopie verwandeln sich die Einzelnen nicht nur zum „gläsernen Bürger“, sondern die technologische Aneignung und Umformung der alltäglichen Lebensprozesse strebt danach, die Bevölkerung zu gehorsamen Datenlieferant*innen und Konsument*innen zu dressieren, die ihre verlorene Freiheit im Glück des Erwerbs verschiedener vordefinierter Produkte und Apps verdrängen.

    Dass die „Zukunft“, wie sie sich die Allianz Smart City Dortmund vorstellt, mit der gewaltsamen Verdrängung alles Unangepassten und Delinquenten aus dem städtischen Leben einhergehen wird, zeigt ihr Pilotprojekt der Dauerüberwachung der Münsterstraße mittels Videokameras.

    Unsere Veranstaltung soll eine Einführung in die Kritik der „Smart-City“-Ideologie geben und an verschiedenen Beispielen aus den USA, China wie auch dem aktuellen „Smart-City-Dortmund“-Projekt aufzeigen, dass sich unsere Kritik gegenüber spezifischen technologischen Innovationen an einem anzustrebenden Abbau von Macht, Ungleichheit und Fremdbestimmung orientiert.

    Çapulcus sind eine Gruppe von technologie-kritischen Aktivist*innen und Hacktivist*innen, die regelmäßig Broschüren herausbringen und Diskussionsveranstaltungen, Seminare und Schulungen anbieten.

  • Sa
    18
    Jan
    2020

    Konzert: Done, Lawaai Lawaai, Flaschenbecher

    18:00

    * Done

    * Lawaai, Lawaai

    https://lawaailawaai.bandcamp.com/releases

    * Flaschenbecher

    https://youtu.be/AL_qtGGqMFE

     

     

  • Mi
    22
    Jan
    2020

    Tresen///Bar

    21:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Di
    28
    Jan
    2020

    Umsonstladen Dortmund

    16:00

    Wann? Jeden letzten Dienstag im Monat, 16 – 19 Uhr

    Was? Alles, was nicht mehr gebraucht wird, aber noch in gutem Zustand ist.

    Wie? Ohne Geld. Ohne Bedingungen.

    Wer? Eine lockere Gruppe von Menschen, die solidarisch wirtschaften wollen. Jeder, der sich
    beteiligen möchte, ist willkommen. Kontakt unter
    umsonstladen_do@riseup.net

    Warum etwas ändern? Unser Wirtschaftssystem beruht auf Konkurrenz und Ausbeutung. Weltweit leidet eine Milliarde Menschen an Hunger, während sich die Vermögen in immer weniger Händen ansammeln. Auch in Deutschland steigt die ungleiche Verteilung der Einkommen stetig. Gleichzeitig steht unsere Wirtschaft unter einem ständigen Wachstumszwang, der in einer Welt mit endlichen Ressourcen zwangsläufig an Grenzen stößt. Darunter leidet vor allem das Ökosystem.

    Die Solidarökonomie ist eine Alternative zur außer Kontrolle geratenen Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Sie orientiert sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen sowie an sozialen, demo-kratischen und ökologischen Prinzipien. Projekte wie der Umsonstladen bauen langfristig autonome und solidarische Strukturen auf, die die Menschen unabhängiger machen von den Zwängen unseres absurden Wirtschaftssystems.

  • Mi
    29
    Jan
    2020

    Druckkollektiv UNTERDRUCK-Tresen

    20:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Immer am 4. Mittwoch könnt ihr Drucke vom großartigen Druckkollektiv UnterDRUCK erstehen.

    Ende offen.

  • Fr
    31
    Jan
    2020

    Feministischer Tresen

    20:00

    Soli für den Frauen*kampftag