Neues Jahr, neues Programm

Nach guten Vorsätzen und Neujahrskater haben wir das richtige Programm zum Start ins Jahr.

Übrigens: Wenn ihr mal eine Schicht am Tresen übernehmen wollt, eine Idee für eine Veranstaltung habt oder und unterstützen wollt: Meldet euch! Und lest vorher das hier: www.nrdpl.org/mitreisen

  • Fr
    03
    Jan
    2020

    Operation Shantytown

    21:00

    Wie jeden 1. Freitag im Monat öffnet der Nordpol für die Operation Shantytown. Ab 21 Uhr gibt's mit erlesenen Cocktails, Schnaps und feinster Mucke alles, was das Herz begehrt. Der Nordstadt zuliebe!

  • Sa
    04
    Jan
    2020

    DISPO-Tresen

    21:00

    Der Soli-Tresen für die Dispo-Disco.

  • Mi
    08
    Jan
    2020

    Tresen///Bar

    20:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Do
    09
    Jan
    2020

    Offenes Antifa Treffen

    18:00

    Im Jahr 2019 entwickelte sich im Zusammenhang mit den “Montagsdemos” der Nazis in der Nordstadt das “Offene Antifa-Treffen”, bei dem verschiedene interessierte Antifaschist*innen zusammenkamen und angefangen haben zu überlegen, wie sie Antifaschismus in Dortmund gerne gestalten würden. Die Montagsdemos sind mittlerweile Geschichte – das Offene Antifa-Treffen nicht. So findet auch am 09. Januar um 18 Uhr das nächste Treffen im Nordpol statt.
    .
    Momentan beschäftigen sich einige Leute damit, wie man Dortmund ein antifaschistisches Aussehen verleihen kann. Andere überlegen, wie man antifaschistische Statements im kommenden Kommunalwahlkampf setzen kann – besonders im Hinblick auf die AfD. Wieder andere planen ein Skillsharing-Wochenende, bei dem das Wissen, was im Bereich Aktivismus gut klappt und was eher nicht, geteilt werden soll. Wenn du auf was ganz anderes Lust hast, ist das auch kein Problem: Komm rum, erzähl deine Ideen und finde andere motivierte Mitstreiter*innen!
    Jeden 2. Donnerstag des Monats vor dem Antifa-Café.

  • Do
    09
    Jan
    2020

    Antifa Café: Warum die Klimakrise im Kapitalismus nicht gelöst wird

    20:00

    Zum Jahresanfang laden wir zu einer dreiteiligen Klimagerechtigkeits-Veranstaltungsreihe ins Antifa Café Dortmund ein. Wie immer finden im Vorfeld von 18-20 Uhr das Offene Antifa-Treffen statt, zudem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

    Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden am 13. Februar und 12. März statt.

    Die Veranstaltungsreihe wird durch die Rosa Luxemburg Stiftung unterstützt.

    “Wird die Dürre zum Normalfall?“, „Wirbelstürme fordern Dutzende Tote“ oder „Wetterextreme nehmen zu“. So oder ähnlich lauten die Schlagzeilen der Ereignisse, die Meteorolog_innen und Klimaforscher_innen als erste Auswirkungen des Klimawandels beschreiben. Die klimatischen Veränderungen und die daraus resultierenden Extremwetterereignisse führen dazu, dass Landstriche verwüstet, Existenzgrundlagen zerstört und Menschen in die Flucht getrieben werden. Die Herausforderungen des menschengemachten Klimawandels sind gigantisch und kaum abzuschätzen.

    Schon seit Anfang der 90er Jahre finden daher weltweite Klimagipfel statt, bei denen Regierungschef_innen aller Länder zusammenkommen, um Pläne zur Reduktion des Kohlendioxidausstoßes zu schmieden. Diese Klimakonferenzen und die daraus resultierenden Abkommen, wie das Kyoto-Protokoll oder das Pariser-Klimaabkommen, erkennen die Problematik des Klimawandels an und formulieren Ziele, wie den Umstieg auf erneuerbare Energien. Diese Abkommen stellen dabei jedoch in der Regel keine Verpflichtungen dar. So verbleibt es meist bei unkonkreten Absichtserklärungen, während effektive Maßnahmen von einzelnen Ländern blockiert werden.

    Neben den staatlichen Klimaschutzbemühungen sehen Menschen sich selbst in der Verantwortung etwas gegen die aufkommende Klimakatastrophe zu unternehmen. Sie versuchen beispielsweise durch bewusstes Konsumverhalten den Klimawandel aufzuhalten. Andere organisieren sich in der “Post-Wachstums-Bewegung” und wollen unsere marktwirtschaftliche Gesellschaft durch ihr Engagement von dem klimaschädlichen Wachstumszwang befreien.

    In Rahmen des Workshops wollen wir zum Einen diskutieren, warum staatliche Klimaschutzpolitik den menschengemachten Klimawandel nicht stoppen wird. Zum Anderen wollen wir die Konzepte der Konsumkritik, der Postwachstumsökonomie und des „Grünen“-Kapitalismus kritisch unter die Lupe nehmen. Aufbauend darauf wollen wir den Versuch unternehmen, eine Gesellschaft zu skizzieren, in der wirklicher Klimaschutz eine Perspektive hat und ein gutes Leben für alle Menschen möglich ist.

  • Fr
    10
    Jan
    2020

    All my Friends are Animalz - Queer-Tresen

    21:00

    Selbstverständlich sind all genders & sexualities welcome!

    Damit wir eine schöne Atmosphäre zaubern können, bitten wir euch, auf euch und alle um euch rum achtzugeben und euch gegebenenfalls zu melden, wenn ihr euch in irgendeiner Form bedrängt oder unwohl fühlt oder etwas Entsprechendes beobachtet.

    Wir freuen uns auf euch!

    Achso, eigentlich selbstverständlich, aber: Macker*innen, Rassist*innen, Antisemit*innen, Sexist*innen, homophobe und sonstige Arschlöcher; bleibt einfach zu Hause!

  • Sa
    11
    Jan
    2020

    Café Welcome

    16:00

    Immer am zweiten Samstag im Monat findet das Café Welcome im Nordpol statt. Das Café Welcome soll ein Treffpunkt für Geflüchtete, Asylsuchende, Menschen ohne Papiere und Unterstützer*innen sein.

    Infos: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    Chaque 2ième samedi par moi le Café Welcome aura lieu à Dortmund. Le Café Welcome est un lieu à se rencontrer pour les réfugiés, les demandeurs d’asile, les migrants sans-papiers et des sympathisants.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org

    The second Saturday of every month Café Welcome is taking place at Nordpol. The Café intends to be a meeting point for refugees, asylum seekers, people without legal status and supporters.

    Info: Refugees Welcome Dortmund, https://refugeeswelcomedo.noblogs.org 

  • Do
    16
    Jan
    2020

    Smart City Dortmund

    19:00

    Gegen die Überwachung und Kontrolle der "intelligenten Stadt"

    Vortrag und Diskussion mit Lars von Çapulcu

    „Wir.machen.Zukunft“ frohlockt die Allianz Smart City Dortmund auf ihrer Homepage. Dieser Zusammenschluss von Technologie-Firmen, staatlichen Institutionen, universitären Einrichtungen und Lobbyverbänden der Wirtschaft strebt an, Dortmund nach ihren Vorstellungen zu einer „intelligenten“, zu einer „smarten Stadt“ umzubauen. Der Hype rund um das Thema «Smart City» hat in den letzten Jahren weltweit rasant an Bedeutung gewonnen. Techriesen wie Cisco, die maßgeblich auch in Dortmund aktiv sind, träumen von zukünftigen Milliarden Gewinnen weltweit. Denn Daten sind im digitalen Kapitalismus das neue Öl, das neue Gold. Und bei „Smart Cities“ geht es zentral um unsere Daten. Mit einer Vielzahl von Sensoren, Kameraüberwachung und der Vernetzung von Menschen, Infrastrukturen, Haushalten und Verwaltung sollen städtische Abläufe – von der Ampelschaltung über die Müllabfuhr bis hin zur Kriminalitätsbekämpfung – digitaler und damit „effektiver“ gestaltet werden.

    In dieser „smarten“ Dystopie verwandeln sich die Einzelnen nicht nur zum „gläsernen Bürger“, sondern die technologische Aneignung und Umformung der alltäglichen Lebensprozesse strebt danach, die Bevölkerung zu gehorsamen Datenlieferant*innen und Konsument*innen zu dressieren, die ihre verlorene Freiheit im Glück des Erwerbs verschiedener vordefinierter Produkte und Apps verdrängen.

    Dass die „Zukunft“, wie sie sich die Allianz Smart City Dortmund vorstellt, mit der gewaltsamen Verdrängung alles Unangepassten und Delinquenten aus dem städtischen Leben einhergehen wird, zeigt ihr Pilotprojekt der Dauerüberwachung der Münsterstraße mittels Videokameras.

    Unsere Veranstaltung soll eine Einführung in die Kritik der „Smart-City“-Ideologie geben und an verschiedenen Beispielen aus den USA, China wie auch dem aktuellen „Smart-City-Dortmund“-Projekt aufzeigen, dass sich unsere Kritik gegenüber spezifischen technologischen Innovationen an einem anzustrebenden Abbau von Macht, Ungleichheit und Fremdbestimmung orientiert.

    Çapulcus sind eine Gruppe von technologie-kritischen Aktivist*innen und Hacktivist*innen, die regelmäßig Broschüren herausbringen und Diskussionsveranstaltungen, Seminare und Schulungen anbieten.

  • Sa
    18
    Jan
    2020

    Konzert: Done, Lawaai Lawaai, Flaschenbecher

    18:00

    * Done

    * Lawaai, Lawaai

    https://lawaailawaai.bandcamp.com/releases

    * Flaschenbecher

    https://youtu.be/AL_qtGGqMFE

     

     

  • Mi
    22
    Jan
    2020

    Tresen///Bar

    21:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, meistens ohne Kinkerlitzchen, manchmal mit Specials.

    Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Ende offen.

  • Di
    28
    Jan
    2020

    Umsonstladen Dortmund

    16:00

    Wann? Jeden letzten Dienstag im Monat, 16 – 19 Uhr

    Was? Alles, was nicht mehr gebraucht wird, aber noch in gutem Zustand ist.

    Wie? Ohne Geld. Ohne Bedingungen.

    Wer? Eine lockere Gruppe von Menschen, die solidarisch wirtschaften wollen. Jeder, der sich
    beteiligen möchte, ist willkommen. Kontakt unter
    umsonstladen_do@riseup.net

    Warum etwas ändern? Unser Wirtschaftssystem beruht auf Konkurrenz und Ausbeutung. Weltweit leidet eine Milliarde Menschen an Hunger, während sich die Vermögen in immer weniger Händen ansammeln. Auch in Deutschland steigt die ungleiche Verteilung der Einkommen stetig. Gleichzeitig steht unsere Wirtschaft unter einem ständigen Wachstumszwang, der in einer Welt mit endlichen Ressourcen zwangsläufig an Grenzen stößt. Darunter leidet vor allem das Ökosystem.

    Die Solidarökonomie ist eine Alternative zur außer Kontrolle geratenen Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Sie orientiert sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen sowie an sozialen, demo-kratischen und ökologischen Prinzipien. Projekte wie der Umsonstladen bauen langfristig autonome und solidarische Strukturen auf, die die Menschen unabhängiger machen von den Zwängen unseres absurden Wirtschaftssystems.

  • Mi
    29
    Jan
    2020

    Druckkollektiv UNTERDRUCK-Tresen

    20:00

    Wie immer mittwochs, offene Kneipe, Drinks à la Carte und Musik aus der Konserve (aber manchmal selber aufgelegt).

    Immer am 4. Mittwoch könnt ihr Drucke vom großartigen Druckkollektiv UnterDRUCK erstehen.

    Ende offen.

  • Fr
    31
    Jan
    2020

    Feministischer Tresen

    20:00

    Soli für den Frauen*kampftag